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Apropos Bildbearbeitung, großer Panorama-Wettbewerb

Sommerzeit, Reisezeit oder so ähnlich heißt es gerne. Nicht jeder kann oder möchte wegfahren. Dennoch haben die meisten ein paar Tage frei und man kann endlich wieder Dinge tun, für die sonst nicht genug Zeit ist.

Beispielsweise Panorama-Fotos machen und beim großen Panorama-Foto-Wettbewerb gewinnen! Fette Software-Pakete, Digitalkamera und Grafiktablett gibt es zu gewinnen.

Man muss nichts weiter tun als schöne Panorama-Fotos machen, das geht ganz leicht mit Photoshop, wer das Programm nicht hat, kann sich bei Adobe einfach eine Demo-Version runterladen. Die läuft 30 Tage ohne Einschränkung.
10.8.09 10:13


Misslungene Bildbearbeitung

Programme wie Adobe Photoshop oder auch Adobe Photoshop Elements sind ziemlich gut, um Bilder zu verbessern oder tiefgehend zu bearbeiten. Allerdings nützen sie nichts, wenn die Anwender keine Ahnung haben. Ein paar Beispiele, was so schief laufen kann, finden sich hier.
10.8.09 10:05


Hersteller-Websites

Die meisten Hersteller stellen mittlerweile gute und hilfreiche Produktinformationen auf Ihrem Internet-Angebot zusammen, manchmal möchte man aber mehr. Gerade bei Software ist es hilfreich, wenn man beispielsweise Ratschläge bekommt, wie man die Programme besser nutzen kann und noch mehr herausholt. Adobe hat eine "normale" Webseite, zu erreichen unter www.adobe.com/de, die ist schon sehr ausführlich und es gibt jede Menge Links zu weiterführenden Informationen. Aber es gibt noch eine spannende Mikrosite von Adobe für Menschen, die im Bereich Design, Internetprogrammierung und allem was mit Publishing zu tun hat, arbeiten. Die ist zu erreichen unter http://www.shortcut-to-brilliant.com. Für Leute, die sich für Photoshop, InDesign, Illustrator, Flash, Dreamweaver, Fireworks und weitere Kreativ-Produkte interessieren, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall.
Außerdem kann man dort monatlich eine Adobe Creative Suite 4 gewinnen!
9.6.09 16:17


Wo heute hier das einzige Thema Twitter ist...

...zumindest bisher, bin ich auch noch über die Frage gestolpert, ob Twittern dumm macht. Bei Spiegel-Online. Aber lest selbst...
6.3.09 17:20


Nochmal gezwitscher

Wenn ich schon auf Nachrichten zum Thema Twitter hinweise, sollte ich vielleicht auch noch einmal darauf hinweisen, dass es ziemlich spannende Twitter-Clients gibt, ich bitte dazu meinen folgenden Eintrag erneut zu besuchen.
6.3.09 12:13


Es zwistchert

Twitter erfreut sich laut einer Meldung aus dem Heise-Newsticker mittlerweile auch unter deutschen Medien immer größerer Beliebtheit. Vielleicht unterschätze ich die Bewegung ja doch, aber mir ist nicht klar, wie jemand mit Familie und Festanstellung Zeit dafür hat, ständig kleine Textnachrichten abzusondern. Wobei das wahrscheinlich noch machbar ist, aber diversen Tweeds zu folgen, ist doch streng genommen ein Ding der Unmöglichkeit, wer macht denn so etwas außer Studierenden und Schülern? Hmm, wohl Politiker, Software-Entwickler und andere, der IT-Szene nahestehende Menschen. Erstaunlich. Auch Facebook will nun von diesem Trend seinen Teil sichern und ermöglicht etwas ähnliches wie Twitter, siehe auch dazu die entsprechende Heise-Meldung.
6.3.09 12:10


Waschmaschine

Nun, bei unserer alten Waschmaschine sind die Ausgleichsgewichte hinter der Trommel hinüber. Bei einem No-Name-Gerät, das immerhin schon um die 8 Jahre auf dem Buckel hat, überlegt man sich die Reparatur gut, insbesondere wenn sie bei etwa 50 Prozent des Anschaffungspreises liegt. Also informieren wir uns mal nach einem Neugerät.

Dabei habe ich gerade beim Amazon entdeckt, dass es keine Geschenkverpackung für Waschmaschinen gibt, das finde ich aber sehr schade, ich hätte sie wirklich gern als geschenk bekommen. Vielleicht muss ich dann doch nochmal den lokalen Händler fragen, ob es diese Option bei ihm gibt...

Ebenso lustig ist in einem solchen Fall, dass das ansonsten wirklich gut gemachte Amazon-System sagt, was andere Kunden gekauft haben, die dieses Produkt kauften, was so gar nichts mit Waschen und Waschmaschinen zu tun hat, ich habe sehr gelacht.
27.11.08 17:20


Terminator

Es bleibt immer bei den guten Vorsätzen, die Frequenz der Blog-Einträge steigert sich dennoch nicht. Der Hobbykeller ist längst gesaugt, gewischt, eingerichtet und in Betrieb genommen. Wäre tatsächlich auch ein gutes Versteck für den Terminator. Apropos Terminator: Sony Pictures hat die Flash-Technologie sehr beeindruckend genutzt, um ein Filmplakat zu animieren. Daran wird sehr schön deutlich, dass Flash weit mehr ist, als eine bloße bunte Animationstechnik, als die viele es sehen.
26.11.08 09:55


Vorsicht Glück

Wir waren heute Abend im Schlachthof im kleinen Saal und haben uns das wunderbare witzig hintergründige Musik-Kabarett zur ewigen Suche nach dem Glück mit dem Titel "Vorsicht Glück" von der Truppe Comtesse & Co angesehen. Wirklich sehenswert, hat uns sehr gut gefallen und es gibt in diesem Jahr noch vier Termine in und um München. Die genauen Daten stehen auf der Webseite und dort kann man sich auch ein achtminütiges Demovideo vom Stück anschauen.
31.10.08 23:20


Hobbykeller

Hurra. Nach einem Vierteljahr zähen und geduldigen Wartens haben wir in unserem Wohnhaus endlich einen "Hobbykeller" bekommen. Letztendlich ist nur ein etwas größerer Kellerraum ohne richtiges Fenster und Tageslicht. Hobbys wollen wir darin auch nicht ausüben. Es ist für uns vor allem eine willkommene Gelegenheit, die restlichen Arbeitszimmerbestände aus dem Kinderzimmer hinauszuräumen und dem Kinderzimmer noch mehr Kinderzimmer-Charakter geben zu können und uns stattdessen im sogenannten Hobbykeller ein Arbeitszimmer einzurichten. Mal sehen, wie weit wir mit diesem Vorhaben am Wochenende kommen werden.
31.10.08 13:38


Doppelte Erkenntnis

Gestern habe ich zwei Dinge festgestellt. Erstens gibt es offensichtlich mindestens eine Person, die diesen außergewöhnlich wichtigen und unbeschreiblich notwendigen Blog per Newsfeed abonniert hat. Das habe ich gestern Abend zum Anlass genommen, mir mal wieder die "frühen" Einträge anzuschauen. Das führte zur zweiten Erkenntnis: In der Rückschau sind die Einträge, die eher alltäglichen Tagebuch-Charakter haben, besonders nett zu lesen, zumindest für die persönliche Erinnerung. Wahrscheinlich sind es aber gleichzeitig auch genau die, die für etwaige Mitleser am wenigsten spannend sind. Nun gut, gestartet haben Frau R. und ich den Blog ja ohnehin in erster Linie für uns selbst. Aber zumindest führt die zweite Erkenntnis zu dem Vorsatz, hier auch mal wieder alltägliche Dinge einzustellen und nicht nur über Themen zu schreiben, die mir bei der Arbeit oder bei der Lektüre und beim Surfen im Web begegnen. Die haben ohnehin eigentlich gar nichts mit der ursprünglichen Idee des Parallel-Universums zu tun, mit der dieser Blog gestartet ist. Ich frage mich dabei, wann Frau R. zuletzt hier hinein geschaut hat und ob sie entsetzt war, dass ich den Blog quasi "übernommen" habe. Wobei das wiederum auch kein Drama ist, gehört uns ja beiden. Außerdem schließt die eine Art von Einträgen die andere Sorte ja nicht aus. Also dann, frisch ans Werk.
31.10.08 13:28


Schalten die Provider die Flatrate ab?

Interessante Überlegung, die die deutschsprachige Ausgabe des Magazins Technology Review im aktuellen Heft 11/2008 anstellt: In den USA "deckeln" die ersten Internetprovider die Internetnutzung ab einem bestimmten Volumenverbrauch. Die Bandbreite der bereits aktiv vorgenommenen oder bisher "nur" angedachten Beschränkungen liegt zwischen jämmerlichen 5 GB pro Monat bei bis zu einigermaßen realistisch scheinenden 250 GB pro Monat. Im Endeffekt entstehen jedenfalls Volumentarife. Interessant ist dies vor allem deswegen, weil laut diesem Artikel diese Entscheidung nicht auf Grund der Power-User oder Vielsauger getroffen wird. Dabei handelt es sich nämlich noch immer um eine Minderheit, die sich mit der Mischkalkulation einer Flatrate nach wie vor rechnet. Nein, das Problem ist vielmehr, dass zunehmend alle Internet-Surfer steigende Datenvolumen produzieren, auch wenn sie quasi "Normalsurfer" sind und keine P2P-Nutzer oder Filmsauger oder sonstige Datenfresser. Das liegt schlichtweg darin, dass zum einen ressourcenintensivere Online-Anwendungen beliebter werden und dass zunehmend Video-Inhalte von breiteren Surferschichten genutzt werden. Das Fernsehen ist tot, lang leben die Internet-Videos! YouTube war im Grunde nur der Anfang, aber Plattformen wie hulu.com und andere Video-on-demand-Anbieter, die HD-Filme streamen, sorgen dafür, dass die Normalsurfer plötzlich auch massenweise Bytes durchs Web schaufeln. Damit lässt sich letztendlich nur umgehen, wenn die Infrastruktur das aushält, was natürlich konsequente Investitionen erfordert. Damit halten sich die Provider aber lieber zurück, solange ihr eigentlich auf Wachstum ausgelegtes Geschäftsmodell von schrumpfenden Umsätzen betroffen ist. Spannend wird eine solche Entwicklung vor allem für solche Geschäftsmodelle, die konsequent auf Video im Web setzen. Was wird daraus, wenn die User wegen teurer Volumentarife nicht mehr mitsurfen?
30.10.08 23:44


Adobe-Icons selbst gemacht

In meinem Beitrag über Twitter vom 24.6.2008 habe ich von der Technologie Adobe AIR berichtet. Jetzt habe ich eine AIR-Anwendung entdeckt, mit der sich Icons im Adobe-Stil ganz leicht selber machen lassen. Mit der Creative Suite 3 hatte Adobe quadratische Icons mit Buchstaben für ihre Programme eingeführt. Zur Creative Suite 3 waren es noch weiße Buchstaben in farbigen Quadraten, die vor kurzem angekündigte Creative Suite 4 führt schwarze Buchstaben in farbigen Quadraten (siehe Bild unten). Wer solche Icons gerne selber machen möchte, braucht sich bloß die kleine AIR-Anwendung Icon Generator for Adobe® AIR™ laden und mit drei Klicks sind die Icons fertig.

30.10.08 22:59


Pesto

Bin gerade von Freunden aus Hamburg gebeten worden, ihnen zu verraten, wie ich mein Pesto mache. Ich dachte mir, dass dies doch eine gute Gelegenheit sei, mal wieder etwas Leben in diesen Blog zu bringen.

Here you go:

Pesto ist eigentlich ganz einfach, sehr schnell geht es, wenn man alle Zutaten in einer Küchenmaschine versenkt und der das Zerkleinern überlässt, allerdings wird das Ergebnis zwangsläufig sehr cremig, ich finde die "handgeschnitzte" Version geschmacklich besser, weil die grobe Struktur intensiver auf der Zunge ist.

Konkrete Mengenangaben werden eigentlich nicht benötigt, das hat auch den Vorteil, dass es jedesmal leicht unterschiedlich schmeckt und insofern immer wieder ein neuer Genuss ist.

Zutaten:

  • 1 Tütchen Pinienkerne (vom Türken um die Ecke oder auch die Bio-Variante aus dem Reformhaus)

  • 1 Stück Parmesan (die durchschnittliche Größe der Aldi-Packungen ist genau richtig)

  • 1 Stück Peccorino (etwa gleich groß wie der Parmesan, wem Peccorino nicht so gut schmeckt, der darf auch auf die Hälfte des Pamesanstücks reduzieren oder den Peccorino ganz weglassen)

  • 1 Knoblauchzehe (möglichst frischer, saftiger Knoblauch vom Türken um die Ecke)

  • Olivenöl (wenn das stark durchschmecken soll, muss es ein sehr gutes sein, weniger intensiv aber gut ist wieder das von Aldi)

  • 2 handelsübliche Töpfe Basilikum (es geht auch mit einem, aber ich finde es geschmacklich mit zwei ganzen Töpfen besser)


Das alles reicht für eine wirklich große Portion, davon sollte man locker zweimal essen können.

Der Käse wird gerieben, am besten mit so einer dieser viereckigen Reiben die auf allen Seiten unterschiedliche Reibflächen haben, hier die feinste Reibseite nehmen).

Die Pinienkerne bekommt man am besten in einem Mörser klein, ansonsten geht wie gesagt auch eine Küchenmaschine. Klein gestoßen werden sie zum geriebenen Käse getan. Der Knoblauch wird durch die Knoblauchpresse ebenfalls direkt zum Käse gedrückt.

Das Basilikum sollte man waschen und gut trocknen (beispielsweise in einer Salatschleuder). Anschließend muss man es richtig klein schneiden. Dafür ist ein Wiegemesser (oder ein Küchenmesser mit einer abgerundeten Schneide, sodass man es durch das Basilikum auf-und-ab drücken kann) sehr gut geeignet, ansonsten hilft auch hier die Küchenmaschine. Mit dem Messer darf man für zwei Töpfe Basilikum locker 15 Minuten Zeit zum Schneiden einrechnen, um es wirklich ganz klein zu bekommen. Die Töpfe rücksichtslos komplett rupfen und sich davon trennen, im Winter wächst Basilikum in unseren Breiten mangels Licht und Wärme sowieso nicht besonders gut. Das feingeschnittene Basilikum kommt ebenfalls zum Käse, den Pinienkernen und dem Knoblauch dazu.

Dann wird das alles schon mal gut durchgemischt und nun kommt zum Schluss das Olivenöl dazu. Die Menge richtet sich einfach danach, wie cremig oder wie fest man das Ergebnis haben möchte. Und erneut mischen.

Was übrig ist, stellt man in einem Glas in den Kühlschrank und bedeckt es mit einem Schluck Olivenöl fürs nächste Mal, sollte mindestens bis zu einer Woche haltbar sein.

Mir schmeckt es so wie hier beschrieben am besten, wenn Ihr Alternativen ausprobieren wollt, könnt Ihr beispielsweise das Basilikum mit Bärlauch ersetzen. Eine andere Möglichkeit ist es, das klassische Rezept mit frischen, in kleine Häppchen geschnittene Tomaten zu ergänzen.
17.10.08 17:56


September nicht vergessen

Ein Web-Log=Blog ist ja eigentlich so eine Art Logbuch. Typischerweise wird das wie ein Journal oder Tagebuch geführt, sodass streng genommen tägliche Einträge erfolgen. Nun gut, das muss man ja nicht dogmatisch handhaben, aber da September mein Geburtsmonat ist, sollte ich in diesem Monat hier wenigstens einen einzigen Eintrag zustande bringen.
30.9.08 23:56


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