Das Leben im Norden und Süden der Republik

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/laengsseits

Gratis bloggen bei
myblog.de





Buscamos al seńor Manuel Rosales -- We are looking for Manuel Rosales



Buscamos al seńor Manuel Rosales, nacido el 5 de Junio 1941. El ha vivido en la ciudad de México durante ese tiempo sus padres

tenian una empresa de construccion de Edificios. El tiene dos hermanos, uno se llama Enriique Rosales tambien nacido en los ańos 40

y otro hermano de quien no se tiene datos y una hermana Gloria Mathilde Rosales de quien no se sabe su edad. La foto del seńior

Manuel Rosales se hizo hace 45 ańos. En los ańos 60-ó-70 el tenia planes de mudarse al Ecuador pero no se conoce con acierto si

se marcho o no. Las personas que lo buscan y familia quisieran contactarse con el.

¿ Quien puede ayudarnos con alguna informacion para poderlo reencontrar? ¿quien puede informar sobre su paradero?

Estariamos muy agradecidos por eso!


We are looking for Manuel Rosales, born June 5 in 1941. He lived in Mexico City at this time, his parents had a construction firm, I believe for buildings.

He had two brothers, Enrique Rosales, also born in the 1940s and another one whose name and age we do not know. And he had a sister Gloria Mathilde Rosales (birth date unknown).

This picture is about 45 years old. Back in the late 60s or early 70s Manuel Rosales had plans to move to Ecuador but nobody knows whether he ever went.

People who know him from this time would like to get in touch with him again, can you help make this possible?

Thank you

Alexander

PS: I hope the reach of social networks will help make this possible. This is not a fake but a true search, please help searching and share. If in doubt, get in touch with me personally at searchmanuel@apah.de


10.11.14 14:38


Bitte nicht: Tour-Titel neu vergeben

Ich find es ehrlich gesagt völlig induskutabel, auch nur darüber nachzudenken, den Zweit- oder sonstwie platzierten die abgesprochenen Titel von Lance Armstrong zuzuerkennen in einer Sportart, von der doch niemand mehr ernsthaft glauben kann, sie sei auch nur ansatzweise frei von Doping (gewesen). Vielleicht tue ich da ganz vielen Radsportprofis ganz furchtbar unrecht, aber gefühlt traut man leider gerade in diesem Sport eher niemanden mehr. Schon vor dem sogenannten System Armstrong gab es genug prominente Skandale, die nach umfassender Systematik in diesem Sport aussehen. Kürzlich sagte jemand, es sei ihm völlig egal, ob Sportler gedopt seien oder nicht, er interessiere sich für Rekorde und spannende Wettbewerbe und wenn alle dopen, seien im Zweifel doch die Rekorde umso beeindruckender. Klar, wenn alle gleichermaßen dopen, haben alle gleiche Chancen -- in Theorie. Das Problem ist, dass es dann auch ein Wettbewerb der Wissenschaft wird, ähnlich wie der der Konstrukteure bei der Formel 1, in der die Ingenieursleistung einen entscheidenden Beitrag zu Sieg und Niederlage leistet. Anders als in der Formel 1 sind Sportler aber keine Maschinen, die man beliebig tunen kann, um hier noch Gewicht einzusparen und dort noch mehr Verdichtung zu schaffen, es sind Menschen, die ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Zum einen, weil sich damit viel Geld verdienen lässt, zum anderen zur Unterhaltung der Zuschauer. Sport wird mit intensivem Doping umsomehr Ersatz für die antiken Gladiatorenkämpfe, wollen wir das wirklich?
http://www.sueddeutsche.de/sport/doping-radsport-weltverband-erkennt-armstrong-alle-tour-siege-ab-1.1502769
25.10.12 11:26


14.5.10 14:47


Interesse an einem Tablet-Computer?

Das iPad von Apple hat extrem viel Aufmerksamkeit bekommen, sowohl in Deutschland, als auch international. Eine kleine Firma aus Deutschland entwickelt nun ebenfalls einen Tablet-PC. Spiegel-Online berichtet darüber.
30.3.10 11:09


Und nochmal zum vorherigen Thema

Stelle gerade fest, dass Deutschland bei den Visits und Registrierungen zum Online Launch Event einen Platz zurückgefallen ist. Großbritannien hat uns überholt. Bei Interesse an Photoshop, Videobearbeitung und der Creative Suite 5 von Adobe, helft uns, aufzuholen: Bitte die folgende URL verwenden: http://bit.ly/cs5signup_de.
30.3.10 11:00


Adobe Creative Suite 5

Interesse an Layout, Bildbearbeitung, Videoproduktion, Grafik, Multimedia und Animation? Dann bitte klicken!

25.3.10 09:59


Kollegen aus der Hölle

Das ist in der Tat lustig: Kollegen aus der Hölle.
25.1.10 23:10


iSlate iPad iTablet iApple iWunderdings iGriffinsKlo iDerDautz

Die Gazetten sind voll der Vorfreude und man fragt sich, wieviel an richtiger Information bisher tatsächlich durchgesickert ist, wieviel davon gezielt gestreut worden ist und ob am Mittwoch Abend vielleicht doch noch etwas ganz anderes vorgestellt werden wird...
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673762,00.html.
25.1.10 21:29


Auf die Titanic ist Verlass

Wie gut, dass die Titanic einen passenden Kommentar zum Vorstoß von Herrn Westerwelle parat hat: http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/0125-taliban-hartz4.jpg
25.1.10 21:21


Papier ist nicht nur...

...geduldig, sondern auch ein grandioses Material für Kunst. Ich jedenfalls bin sehr fasziniert davon, was man damit alles machen kann, hier ein sehr interessanter Papierkünstler:

http://www.petercallesen.com/index.html
12.1.10 23:13


Das Fernsehen ist auch nicht besser

Verkürzt gesagt: Die Privaten haben es versaut.

Nachdem das Fernsehen seinen Kinderschuhen entwachsen war, gab es in Deutschland überwiegend drei Programme. Das Erste, das Zweite und die Dritten. Das Medium pubertierte in unterschiedlichsten Formaten - Nachrichten, Dokumentationen, Spielfilme und Unterhaltung - und wurde erwachsen. Dann machte es einen Fehler. Es erlaubte das Privatfernsehen. Zunächst noch ob der neuen Vielfalt bejubelt, wurde das Medium zum Ärgernis. Werbepausen unterbrechen die Sendungen und die Zuschauer erleben eine Renaissance des Jahrmarkts-Voyeurismus aus dem 19. Jahrhundert: “Ja, ich habe meine Frau geschlagen, was ist so schlecht daran?” “Ja ich habe auch Pickel im Schambereich!” Also ich kriege Pickel wenn ich mir das anschauen muss - deswegen habe ich meinen Fernseher auch abgeschafft.


Mattscheibe
Trotzdem trifft man immer wieder auf die ein- oder andere Mattscheibe und regt sich jedes Mal von neuem auf. Das enervierende daran ist die Tatsache, dass es nicht alleine reicht, mit einem bewundernswerten Maß an unterbelichteter Intellektualität Schwachsinnsthemen zu kreieren. Nein, die Sendungen müssen auch noch so aufbereitet werden, dass sie möglichst groß daherkommen, so wie die einschlägige Regenbogenpresse. Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Alleine die Titel zeugen vom Jahrmarkt-Charakter der Sendungen: “Blitz”, “Exclusiv” (wieso überhaupt wird das mit “c” geschrieben?), “Die Reporter”, “Die Redaktion” und was weiß ich. Jetzt fehlen eigentlich nur noch Talkshows und “Reality”-Dokumentationen, die sich Woche für Woche mit neuen Kandidaten dem gleichen Thema widmen. Mir schweben “Talk”-Runden wie “Ist die Länge wirklich kein Problem?”, “Die Vorhaut” oder “Birnenbrüste versus Apfelbäckchen” vor. Das Wort Klatschspalte kriegt gleich eine ganz neue Bedeutung.


Synapsen Adieu
Man muss ja nur an einem beliebigen Tag die Zeitung aufschlagen, um zahlreiche Synapsen-Verbindungen einzubüßen: “Zwei bei Kallwas. Sex in der Öffentlichkeit.” Ja wem es Spaß macht, aber bitte betrachtet das Fernsehen nicht als Öffentlichkeit. Und “Arabella. Wie viele Frauen braucht ein echter Kerl?”. Frau Kiesbauer, können Sie diese Frage nicht einfach in einem Interview beantworten? Oder: “Fliege. Ich wollte verhungern”. Herr Pastor, der Wille alleine reicht nicht, wenn das Fleisch schwach ist, aber bitte halten Sie durch. Scheinbar mögen die Zuschauer nicht nur die völlig tumben Themen, sie verlangen auch noch nach marktschreierischer Aufbereitung. Nur so kann man sich die an B- und C-Movies angelehnte Bildauswahl erklären. Jedes Element eines “Features” oder eines “Doku”-Beitrags wird zum “Entertainment”-Ereignis stilisiert. Man muss jedenfalls davon ausgehen, dass die Zuschauer das mögen, sonst würden sich solche Formate auf Dauer nicht halten, schließlich zählt immer die Quote - nicht nur in der Politik. Immer wieder erinnert mich das ganze Szenario an den leider abgedroschenen, aber wunderbar plakativen Spruch: “Leute fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht irren!”. Vor allem dann, wenn ich feststelle, dass die Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten munter nachziehen.


Hollywood
Zwecks Weiterbildung habe ich mich bei einem Bekannten mit Fernseher angemeldet, um mir den ersten Teil des ZDF-Vierteilers “Sturm über Europa” anzusehen. Gevierteilt gehören jedenfalls die Macher der Sendung. Meine Empörung ist umso größer, als dass ich wegen dieses banalen Beitrags auf die Lektüre eines Buches verzichtet habe. Das Hamburger Abendblatt widmete der Ankündigung des Beitrags in der Wochenendausgabe vom 2./3. März 2002 eine Drittel Seite: 30 Forscher haben mit ihren Erkenntnissen zur Sendung beigetragen, in 15 Ländern ist drei Jahre lang recherchiert worden. Schade, dass sie nicht 30 Jahre recherchiert haben, dann hätte ich mir das nicht anzusehen brauchen. Wie schreibt das Abendblatt: “Gut zu wissen, saubere Forscher Arbeit.” Aber leider keine saubere Film-Arbeit, stattdessen wird “die digitale Grafikanimation nach dem Step Frame Printing-Verfahren” gelobt. Unter dieser verzweifelten Effekthascherei leidet der ganze Beitrag. Dass diese Geschichtsstunde drei Millionen Mark (ich wiederhole: drei Millionen Mark, obwohl das Abendblatt sich vielleicht mal auf den Euro einlassen sollte) gekostet hat, muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Das Abendblatt setzt fort: “Hollywood erfahrene ‘Kampf‘-Choreographen holten das Letzte aus den Komparsen raus.” Die Filmemacher scheinen dabei den Beutezügen der Völkerwanderung zum Opfer gefallen zu sein. Aus denen war offensichtlich noch nicht einmal mehr das Letzte herauszuholen. Schade, prinzipiell ist eine zusätzliche Geschichtsstunde ja etwas Begrüßenswertes. Wenn allerdings beim Versuch der Illustration völlig ungeübt das große Kino nachgeahmt werden soll, muss das zwangsläufig in die Hose gehen. Mein Vorschlag: Die Kampf-Choreographen zu Hause lassen und eine bodenständige Dokumentation produzieren.


Bitte aufhören
Liebe Öffentlich-Rechtliche, hört bitte auf, den Privaten nachzulaufen, das erträgt kein Mensch. Prostitution gegenüber der Werbeindustrie mag ja noch angehen, aber bitte nicht gegenüber dem Zuschauer. Die verzweifelten Reste an Qualität klammern sich mühsam an die Nischen um Mitternacht oder auf arte und in 3sat. Man fragt sich, wie lange es diese Biotope noch gibt? Aufgrund von zu hoher Schadstoffbelastung in den Nachbarkanälen wegen Gesundheitsgefährdung geschlossen. Bald fehlt der Vergleich völlig und dann verlernt der entmündigte Zuschauer, dass auf dem einäugigen Flimmergott auch mediumsadäquate Beiträge möglich sind. Geschichte, Dokumentation, Didaktik, es kann alles spannend und lehrreich sein, ich bin auch mit angemessener Visualisierung einverstanden, aber definitiv nicht mit “Reality”-Illustrationen. Liebe Fernsehmacher - ja auch die privaten - denkt doch bitte mal über Euren Beruf nach. Wie wäre es mit profundem Journalismus, bei dem die Beiträge aufgrund ihres Inhalts interessieren und nicht mangels qualitativer Masse zu einem “TV-Ereignis” aufgeblasen werden müssen. Irgendwann platzt nämlich auch diese Seifenblase.
23.9.09 23:58


Das Radio ist völlig plemm plemm

Es ist eine Unverschämtheit, wie sich die Radioanstalten (öffentliche ebenso wie private) im Senden von schwachsinnigen Jingles übertreffen. “Die besten Hits der 80er, 90er und das Beste von heute”. Jede beliebige Anstalt haut ihren Hörern diesen Text im Sekundentakt um die Ohren. Damit aber offensichtlich nicht genug. Die Gute-Laune-Moderatoren wiederholen diese Botschaft neben ihren zwanghaften Gags in jeder Musikpause. Das nervt, echt!
Offensichtlich sind die Leute nicht in der Lage, eine vernünftige Programmfarbe zu entwickeln. Am frühen Morgen witzeln die Moderatoren um die Wette und bemühen sich, Ihre Hörer gut gelaunt in den Tag zu bringen. Ich bilde mir ein, dass man sich seinen Radio-Sender früher nach den Moderatoren und der Musik ausgesucht hat. Welchen Sender man hörte (es wurde ohnehin kaum gewechselt), erkannte man an den Stimmen und der Themenauswahl. Programmfarbe wurde durch die Auswahl der Beiträge und die Art der Präsentation geschaffen. Manche Sender waren sogar in der Lage, ihre Musikredakteure sinnvoll einzusetzen. So wurden die Stücke beispielsweise passend zu den Themen des Moderators zusammengestellt. Jetzt verkümmern diese Talente zu debilen Chart-Fetischisten.
Jeder Sender hat sich auf diese Weise seine Sendungen und damit seinen Charakter erarbeitet. Heute weiß man welchen Sender man gerade hört, weil die Moderatoren uns unaufhörlich daran erinnern. Wahrscheinlich ist das eine perfide Foltermethode, die obendrein keine sichtbaren Spuren hinterlässt. Man fragt sich, ob die Ausbildung zum Moderator eine komplette Gehirnwäsche einschließt? Oder enthalten die Arbeitsverträge die verbindliche Verpflichtung, die Hörer mürbe zu machen? So, dass sie sich dank Hirnschwamm außer Stande sehen, die Taste für den Konkurrenzsender zu drücken.
Natürlich will ich Musik hören. Ich will auch Beiträge hören, Möglichst welche, die sich Zeit lassen für ihre Themen. Offensichtlich diktiert von der MTV-Geschwindigkeit sind die Radiostationen zu schnell für sich selbst geworden. Vielleicht passt mir ja die Musik der 80er, 90er und das angeblich Beste von Heute, okay, dann schalte ich einen der Sender ein, die das spielen. Aber ich will doch nicht, dass mir dieser Sender zweihunderttausendmal am Tag erklärt, warum ich ihn eingeschaltet habe. Da muss doch jeder normale Mensch völlig weich im Hirn werden. Was bleibt mir? Ich suche immer nach einem Lied das mir gefällt, egal bei wem. Textet ein Moderator in die Lücke zwischen zwei Stücken, warte ich höflich, ob es mich interessiert und wenn es nicht passt, geht es ab zum nächsten Sender. Ist mir doch egal, welche Station ich höre, die Musik muss gefallen oder der Beitrag interessieren. Wie soll sich denn auf diese Weise Markentreue und Kundenbindung entwickeln? Etwa durch die schwachsinnigen Gewinnspiele, für die man die senderübergreifende Jingle-Botschaft beim Anruf am Telefon aufsagen muss? Egal ob der Nachbar, die Chefin oder mein Steuerberater anruft? Mit der man dann den Hauptpreis gewinnt ohne zu wissen, welcher Sender den gerade ausgelobt hat, weil sie sich alle gleichen wie ein Klon dem anderen? Da schließt sich der Gehirnwäsche-Kreis zum perfekten Rund.
22.9.09 13:29


Sex sells

Das bewahrheitet sich immer wieder, so auch in diesem Blog. Hat doch der Artikel "Schon mal eine Gummipuppe gekauft?" eine Steigerung meiner Besucheranzahl um etwa 900 Prozent erbracht.

Ich gebe zu, bei einem einzigen regelmäßigen Besucher dieses Blogs eine Steigerung auf 10 Besucher zu schaffen, ist keine große Herausforderung. Aber egal, lustig ist, dass die Überschrift tatsächlich gezogen hat. Selbst bei einem Blog, der in so dermaßen unregelmäßigen Abständen gefüttert wird und zudem keine klare inhaltliche Ausrichtung erkennen lässt.

Na gut, wer kein Interesse an Hilfsmitteln zur Befriedigung körperlicher Triebe hat, mag aber vielleicht dennoch am Konsum besonders hervorstechender Alltagsdinge teilhaben. Ich kann an dieser Stelle ein neues Design-Label aus Hamburg empfehlen: www.camouflage-deluxe.de. Viel Spaß dort beim Stöbern.
21.9.09 13:44


Schon mal eine Gummipuppe gekauft?

Gestern hatten wir einen lustigen Dialog. Wir überlegten uns, ob sich auch solche Menschen Sexartikel oder Gummipuppen kaufen würden, die daran normalerweise gar kein Interesse haben, beispielsweise dann, wenn sie ihnen besonders schmackhaft angepriesen werden. Wenn vielleicht so kompetente Menschen wie die Manufactum-Textredaktion die Produktbeschreibungen verfasste.
Ich stelle mir das in etwas so vor:
Gamdalona wirkt so natürlich, dass man jederzeit damit rechnet, dass sie sich von ihrem Platz erhebt und durch das Zimmer läuft. Die hoch anschmiegsame Oberfläche mit natürlicher Haptik streichelt sich sanfter als Seide und entspricht zu 100 Prozent dem natürlichen Empfinden des Menschen. Gefertigt wird sie in einem exklusiven Spezialverfahren einer marrokanischen Gerberei aus handgeschöpftem original Thailand-Latex nach einer tradionellen Methode. Das Latex stammt ausschließlich aus organischem Anbau in einer nachhaltigen Produktion. Die Oralöffnung aus hautsympatischem und geschmacksneutralem Silikon wird in einer Böhmischen Glasmanufaktur mundgeblasen, so dass jedes Exemplar ein Unikat ergibt.

Okay, ich bin kein Manufactum-Texter, denke aber dass es so ähnlich klingen würde.
20.9.09 00:12


Das Titelbild dieses Blogs (laengsseits) ist übrigens ein Panorama-Foto, zusammengesetzt aus ungefähr fünf Einzelbildern, die aus der Hand vom Turm des Hamburger Michel gemacht worden sind.
10.8.09 18:26


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung